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Forschung

Forschungsschwerpunkte der Professur sind Methoden der Ernährungserhebung in epidemiologischen Studien sowie die Untersuchung von Ernährung und Lebensstil als Risikofaktoren chronischer Erkrankungen. Die neu eingerichtete Professur für Ernährungsepidemiologie beteiligt sich hierzu am Aufbau verschiedener Kohortenstudien bei Erwachsenen und leitet seit 2012 die Dortmunder Langzeitstudie DONALD

Diet-Body-Brain
 
DONALD Studie
 
Methoden der Ernährungserhebung
Ernährung und Entzündung
Chronische Entzündungsprozesse sind mit verschiedenen chronischen Erkrankungen assoziiert wie auch Krebserkrankungen und kardiovaskuläre Erkrankungen. Der Fachbereich beschäftigt sich mit Risikofaktoren aus dem Bereich Ernährung und Lebensstil und ihrer Assoziation zu Entzündungsmarkern. Einerseits nutzen wir den Ansatz der Ernährungsmusteranalyse und untersuchen den Zusammenhang verschiedener hypothesenbasierter und explorativer Ernährungsmuster mit Biomarkern für Entzündung.. Andererseits untersuchen wir Lebensmittel- und Nährstoffzufuhr als Prädiktoren für Körperfettverteilung. Bildgebende Verfahren (Magnetresonanztomorgraphie) geben Aufschluss über viszerales und subkutanes abdominelles Fett sowie über Leberfett. Die so generierten Daten werden auf ihre Assoziationen mit Daten zur üblichen Ernährung ausgewertet. In diesem Zusammenhang spielt auch die Veränderung von Gewicht über die Zeit eine Rolle. Förderung: BMBF DFG
Ernährung und chronische Erkrankungen
In verschiedenen Projekten untersucht die Abteilung die Assoziation von Risikofaktoren auf chronische Erkrankungen. Abdominelle Adipositas stellt sich zusätzlich zu allgemeiner Adipositas als Risikofaktor für Leberkrebs heraus. Um diesen Zusammenhang zu untersuchen nutzten wir Daten der europäischen EPIC-Studie. Einen ähnlichen Zusammenhang haben wir in einer Studienpopulation von Diabetikern in der europäischen EPIC-Studie festgestellt. Als Prädiktoren für Mortalität bei Diabetikern untersuchen wir weitere Ernährungs- und Lebensstilfaktoren. Förderung: DFG, EFSD sanofic-aventis
DEDIPAC
In dem europäischen Netzwerk „Determinants of Diet and Physical Activity Knowledge Hub“ (DEDIPAC KH) haben sich erstmals Wissenschaftler in einem Pilotvorhaben zusammengeschlossen, um Einflussgrößen für Ernährungsverhalten und körperliche Aktivität bzw. Inaktivität zu untersuchen und um für Europa harmonisierte Erfassungsmethoden, Forschungs- und Umsetzungsstrategien zu etablieren.
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